Artefakt und Utopie

Ausstellungsansicht Planet B: Labor Fou / NRW-Forum Düsseldorf, Foto B. Babic

„Planet B“ nennt sich eine internationale Gruppenausstellung im NRW-Forum in Düsseldorf, die noch bis zum 21. August zu besichtigen eigentlich mehr eine Werkstatt und ein Projekt ist als eine klassische Ausstellung. Mehr als 25 Künstler, Designer, Wissenschaftler und Architekten präsentieren ihre Ideen und Reflexionen einer anderen und besseren Welt.

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Narrative – praktische Gründe, um lebensweltliche Erzählungen als Lernformate anzuerkennen

Workshop im Rahmen des AGENDA-Kongresses 11./12. Juli 2016

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Ein Road Movie über die Zukunft: Interview mit dem Regisseur Cyril Dion zum Film „Tomorrow“

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Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte „Tomorrow“ in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 800.000 Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Thomas Klein sprach mit dem Regisseur Cyril Dion in Berlin.

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Nachhaltigkeitskommunikation – Eine Reflexion der “Koproduktion” von wissenschaftlicher und künstlerischer Klimakommunikation ( CLIMART-Projekt)

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Interview von Joachim Borner mit Laura Sommer von der Universität Trondheim (Norwegen) zu CLIMART, dem im Herbst 2014 gestarteten, internationalen und transdisziplinären Forschungsprojekt, das zum Ziel hat, die psychologischen Effekte von Klimakunst zu untersuchen.

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Weltaktionsprogramm BNE – nationale Umsetzung nimmt Fahrt auf (ohne Medien?)

Der Begriff Nachhaltigkeit, betonte Ministerialrätin Bettina Schwertfeger in ihrer Begrüßungsansprache zum konstituierende Treffen der Fachforen für die nationale Umsetzung des Weltaktionsprogramms zur Bildung für Nachhaltigkeit am 15. Januar in Berlin, sei inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie verwies dabei auf Verlautbarungen der gerade zum 81. Mal gestarteten „Grünen Woche“ sowie auf ein neues Nachhaltigkeitsbarometer der Leuphana Universität Lüneburg…

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Kommunikationserfahrungen
aus der Transition-Kampagne Hydroaycen

In dem spanisch gesprochenen Video spricht Juan Pablo Orrego, Träger des alternativen Nobelpreises, über seine Kommunikations-Erfahrungen aus einer großen Umweltkampagne gegen ein hydroelektrisches Megaprojekt. Hier können Sie es auf deutsch lesen.

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Eine neue Form der Ästhetik des Widerstandes
„Der Perlmuttknopf“ von Patricio Guzmán,
besprochen von Joachim Borner

Tropical beach vacation background - panorama of waves and rocks on beach on sunset with beautiful cloudscape

Es gibt Filme, die nehmen einen als Zuschauerin oder Zuschauer vom allerersten Augenblick an auf. Sie strahlen einen Zauber aus und haben etwas Wohltuendes. Es geht dabei nicht ums Verführen – eine Aktion, die das Kino im umfassenden Sinn auch beherrscht. Nein: Es geht um ein Hinführen, hinein in das, was uns ihr Autor erzählen, was er uns näher bringen…

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Nachhaltigkeit und dokumentarische Formen – Ein Gespräch zwischen Friedrich Hagedorn und Thomas Klein

In deinem Beitrag “Strategien und Ästhetiken der Darstellung nachhaltiger Entwicklung im neueren Dokumentarfilm” hebst Du den Umfang und die große Formenvielfalt von Nachhaltigkeitsdarstellungen im Dokumentarfilm hervor. Gibt es in diesem Zusammenhang eine Erzählweise, ein “Narrativ”, die bzw. das sich als richtungsweisend herausgebildet hat oder das du besonders bemerkenswert findest? Als richtungsweisend könnte man den investigativen Dokumentarfilm bezeichnen, der Strukturen etwa…

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Von Berlin nach Paris. Nachhaltig bittere Pillen oder nur ein Kommunikations-Desaster?

Von Uwe Schultz Worüber einen Beitrag leisten, wenn doch schon so vieles gesagt und geschrieben zu sein scheint, habe ich mich gefragt, nachdem ich meine Zusage für kleinere Beiträge gegeben habe. Schon Vier- bis Fünfjährige spüren und wissen doch, um was es geht. Leider haben sie keine Macht, Entscheidungen durchzusetzen. Wen noch »aufklären«, ermutigen oder um was geht es?

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Umweltkommunikation muss andere Motivationstypen erreichen

Die Tropenwaldstiftung OroVerde hat einen neuen Leitfaden zur Umweltkommunikation erstellt, um mit Erkenntnissen aus der „Neuroökonomie“ Zielgruppen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen ansprechen zu können. Im Interview mit Friedrich Hagedorn erläutert Birthe Hesebeck, die Leiterin dieses Projekts und der Öffentlichkeitsarbeit bei OroVerde, die auch mit einem Beitrag im open book vertreten ist, die Hintergründe und Absichten des Leifadens.

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