Nachhaltigkeitskommunikation – Eine Reflexion der “Koproduktion” von wissenschaftlicher und künstlerischer Klimakommunikation ( CLIMART-Projekt)

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Interview von Joachim Borner mit Laura Sommer von der Universität Trondheim (Norwegen) zu CLIMART, dem im Herbst 2014 gestarteten, internationalen und transdisziplinären Forschungsprojekt, das zum Ziel hat, die psychologischen Effekte von Klimakunst zu untersuchen.

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Weltaktionsprogramm BNE – nationale Umsetzung nimmt Fahrt auf (ohne Medien?)

Der Begriff Nachhaltigkeit, betonte Ministerialrätin Bettina Schwertfeger in ihrer Begrüßungsansprache zum konstituierende Treffen der Fachforen für die nationale Umsetzung des Weltaktionsprogramms zur Bildung für Nachhaltigkeit am 15. Januar in Berlin, sei inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie verwies dabei auf Verlautbarungen der gerade zum 81. Mal gestarteten „Grünen Woche“ sowie auf ein neues Nachhaltigkeitsbarometer der Leuphana Universität Lüneburg…

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Kommunikationserfahrungen
aus der Transition-Kampagne Hydroaycen

In dem spanisch gesprochenen Video spricht Juan Pablo Orrego, Träger des alternativen Nobelpreises, über seine Kommunikations-Erfahrungen aus einer großen Umweltkampagne gegen ein hydroelektrisches Megaprojekt. Hier können Sie es auf deutsch lesen.

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Eine neue Form der Ästhetik des Widerstandes
„Der Perlmuttknopf“ von Patricio Guzmán,
besprochen von Joachim Borner

Tropical beach vacation background - panorama of waves and rocks on beach on sunset with beautiful cloudscape

Es gibt Filme, die nehmen einen als Zuschauerin oder Zuschauer vom allerersten Augenblick an auf. Sie strahlen einen Zauber aus und haben etwas Wohltuendes. Es geht dabei nicht ums Verführen – eine Aktion, die das Kino im umfassenden Sinn auch beherrscht. Nein: Es geht um ein Hinführen, hinein in das, was uns ihr Autor erzählen, was er uns näher bringen…

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Nachhaltigkeit und dokumentarische Formen – Ein Gespräch zwischen Friedrich Hagedorn und Thomas Klein

In deinem Beitrag “Strategien und Ästhetiken der Darstellung nachhaltiger Entwicklung im neueren Dokumentarfilm” hebst Du den Umfang und die große Formenvielfalt von Nachhaltigkeitsdarstellungen im Dokumentarfilm hervor. Gibt es in diesem Zusammenhang eine Erzählweise, ein “Narrativ”, die bzw. das sich als richtungsweisend herausgebildet hat oder das du besonders bemerkenswert findest? Als richtungsweisend könnte man den investigativen Dokumentarfilm bezeichnen, der Strukturen etwa…

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Von Berlin nach Paris. Nachhaltig bittere Pillen oder nur ein Kommunikations-Desaster?

Von Uwe Schultz Worüber einen Beitrag leisten, wenn doch schon so vieles gesagt und geschrieben zu sein scheint, habe ich mich gefragt, nachdem ich meine Zusage für kleinere Beiträge gegeben habe. Schon Vier- bis Fünfjährige spüren und wissen doch, um was es geht. Leider haben sie keine Macht, Entscheidungen durchzusetzen. Wen noch »aufklären«, ermutigen oder um was geht es?

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Umweltkommunikation muss andere Motivationstypen erreichen

Die Tropenwaldstiftung OroVerde hat einen neuen Leitfaden zur Umweltkommunikation erstellt, um mit Erkenntnissen aus der „Neuroökonomie“ Zielgruppen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen ansprechen zu können. Im Interview mit Friedrich Hagedorn erläutert Birthe Hesebeck, die Leiterin dieses Projekts und der Öffentlichkeitsarbeit bei OroVerde, die auch mit einem Beitrag im open book vertreten ist, die Hintergründe und Absichten des Leifadens.

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Es sind Geschichten, die Geschichte machen . . .

Pierre Brice als etwas gealteter Winnetou im sauerländischen Elspe Foto: Elke Wetzig/CC-BY-SA

Pierre Brice als etwas gealteter Winnetou im sauerländischen Elspe Foto: Elke Wetzig/CC-BY-SA Denken wir an unsere Kindheit, so sind die eindrucksvollsten Erinnerungen oft nicht die Abenteuer, die wir selbst erlebt haben, sondern diejenigen, die uns erzählt wurden – als Märchen, Erzählungen unserer Eltern oder Großeltern, Geschichten aus Büchern, von Filmen oder Computerspielen . . . Helden und Schurken, Vorbilder und…

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Was halte ich von Nachhaltigkeitskommunikation

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Offensichtlich gehen wir in der AG Medien von der gemeinsamen Analyse aus, dass die globale menschliche Gesellschaft am /im Kipp-punkt steckt und die Anstrengungen, dieses aufzuhalten immer größer (und unmöglicher) werden müssen, je länger gewartet wird. Dem stemmen wir uns mit Kommunikation entgegen! Vor allem ist das aber bislang eine Kommunikation ÜBER den Klimawandel, Nachhaltigkeit etc. selten FÜR. Anders ausgedrückt:…

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Reicht es Nachhaltigkeits-Botschaften wirksamer zu verbreiten?

Oder benötigt die Herausforderung einer gesellschaftlichen Transformation, eines anderen Wohlstandsmodells auch eine andere Kommunikationskultur? Und wenn ja, welche? Wie ermutigen wir mehr Menschen, sich auf den Weg zu machen und zu erfahren, dass es anders geht? Wie lässt sich aus der Vielfalt der „kleine Erzählungen“ zur Nachhaltigkeit (Projekte, Initiativen, Maßnahmen, individuelles Engagement) eine „große Erzählung“ machen, welche für die gesamte…

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